Der neue Song ist fertig aufgenommen und produziert. Nun geht es an die Veröffentlichung und das geht am besten mit einem ansprechenden Musikvideo. Eine große Reichweite ist damit garantiert, nicht umsonst sind Musikvideos die Rekordhalter in Sachen Aufrufe und Reichweite auf YouTube oder anderen Plattformen.

Die Produktionsweisen von Musikvideos sind so unterschiedlich wie die Songs selbst. Das reicht von einem Live-Auftritt bis hin zur szenischen Produktion bei der der Inhalt des Songs visualisiert wird. Dabei gehen wir individuell auf die Wünsche unserer Künstler ein und versuchen ihren Songs Bilder zu verleihen, die die Intention der Lieder verstärken.

Ist der Song noch nicht aufgenommen? Kein Problem! Wir arbeiten auch mit professionellen Tonstudios zusammen. Dabei kann die Ton- und Videoaufnahme teilweise kombiniert werden. 

Bei der szenischen Musikvideo Produktion steht die Geschichte, die Botschaft des Songs im Mittelpunkt.

Die Produktion ist sehr aufwendig und zeitintensiv.

Durch unterschiedliche Drehorte, mehrere Drehtage, Schauspieler, Tänzer und natürlich die Musiker selbst entsteht dabei ein interessantes, abwechslungsreiches Musikvideo, das die Intention des Songs bestmöglich unterstützt.

Auch eine szenische Produktion kann an das jeweilige Budget angepasst werden! So sind Musikvideos auch an einem Drehtag am selben Drehort mit unterschiedlichen Sets realisierbar. Eine zuvor überlegte Choreographie und ein Drehplan sind für den Dreh an einem Tag essentiell.

Die Aufnahme eines Songs im Tonstudio kann direkt mit einem Videodreh kombiniert werden. Das spart Zeit und dem Zuseher kann ein Blick hinter die Kulissen in die Aufnahme und Produktion eines Songs gewährt werden. Zusätzliche Drehorte sowie Choreographien können das Musikvideo dabei entscheidend aufwerten.

Ein Musikvideo aus einer Live-Aufnahme, mit mehreren Kameras aufgenommen ist im Vergleich zur szenischen Produktion relativ schnell gedreht. Die Live-Aufnahme kann auch mit einem szenischen Dreh ergänzt werden.

MUSIKVIDEO

 
Olivia Davis - Beautiful Me
02:59
Iva Schell   Stille Nacht
03:04
Iva Schell - Leise rieselt der Schnee
02:45
Iva Schell - White Christmas
03:22
I tua wohl
02:19

I tua wohl

„I tua wohl‘ wurde von Ottilie Freiin von Herbert kurz vor ihrem Tod verfasst. Über den Tag ihres Verschwindens ranken sich viele Mythen. Am 26. September 1847 fuhr sie nachts alleine mit einem Boot auf den Wörthersee hinaus und kehrte nie mehr zurück. Ihre Leiche wurde nie gefunden, es ist daher ungewiss, ob sie aus unglücklicher Liebe den Freitod wählte oder mit einem unstandesgemäßen Bauernburschen durchbrannte. Vielleicht verunglückte sie aber auch einfach. In ,I tua wohl‘ besingt sie jedenfalls eine unglückliche Liebe. Dies ist das erste Zeugnis eines Volkslieds in Mollton. Es klingt düster, schwer und traurig. Es ist somit nichts, das man schunkelnd auf einem Volksfest grölen würde. Es ist ein Lied, das uns ein Weckruf sein soll und gleichzeitig auch Zeugnis über das aktuelle Stimmungsbild vieler Menschen wiedergibt“, findet Isabella, die als studierte Psychologin immer wieder mit emotionalen Ausnahmezuständen konfrontiert ist. „Unter Liebeskummer leiden, ist eine enorme Belastung, die viele kennen, ebenso können bspw. schulischer oder beruflicher Druck auf die Psyche einwirken. Die meisten von uns haben das Gefühl emotionaler Überlastung schon mindestens einmal in ihrem Leben erlebt, und in der aktuellen Situation erkranken die Menschen vermehrt darunter. Corona ist für viele Menschen definitiv ein Ausnahmezustand. Menschen, die unter psychischen Erkrankungen leiden, stellt Corona vor eine enorme Herausforderung. Corona ist eine ,Veränderungskrise‘, die mit einem noch nie dagewesenen Kontrollverlust einhergeht. Um diese Krise zu bewältigen, ziehen sich viele Menschen ins Private zurück, was vermehrt zu sozialer Isolation und Vereinsamung führt. Nach Außen hin ,tuan diese Menschen jo wohl ois wia won nix war‘ – sie funktionieren – in ihren Inneren brodelt es jedoch. Es ist ein Leiden der Leisen, und genau das ist die Gefahr. Ottilie von Herbert hat sich auch still und heimlich aus ihrem Leben gestohlen – unabhängig davon, ob sie den Freitod gewählt hat oder nicht. Sie hat es in der Welt, die man ihr zugemutet hat, nicht mehr ausgehalten. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Belastungen durch Corona derart untragbar für psychisch Kranke werden, dass sie versucht sind, sich aus dieser Welt zu stehlen“, erklärt die Sängerin. Das Lied, das bereits mehrfach und auch sehr erfolgreich vertont wurde – unter anderem vom Musiker Fuzzman – ist für die Wolfsbergerin gerade wegen seiner besonderen Dramatik perfekt, um auf einen Umstand hinzuweisen, über den gerne hinweggesehen wird: „Psychisches Leiden gibt es und es kann – wie Corona auch – jeden von uns treffen. Wir müssen diese Krankheitsbilder vermehrt berücksichtigen, denn dem physischen Tod geht meist ein soziales Sterben voraus“, so Isabella, die hofft, mit ,I tua jo wohl‘ zu mehr Sensibilisierung für die psychischen Folgen der Corona-Einschränkungen beitragen zu können.
Du g'hörst zu mir
03:43

Du g'hörst zu mir

Ein musikalischer Tribut an die goldenen 60er Jahre am Wörthersee Unsere wunderschöne Alpe-Adria-Region und das vielfältige Lavanttal laden sowohl zum Erholen ein und bieten auch genauso Action. Die goldenen 60er Jahre gehören wohl zu den facettenreichsten Zeiten in der Geschichte der Mode, Musik und der Kunst. Der Stil aus dieser Zeit hat sich seinen Charme bis heute bewahrt: so auch im Parkhotel in Pörtschach, das seit 1963 eine der angesagten Locations am türkisblauen Wörthersee ist. Der Lifestyle dieser Ära hat mich schon immer in seinem Bann gezogen: Liz Taylor und Richard Burton, Andy Warhol, Twiggy und Marylin Monroe – wer kommt da nicht ins Schwärmen und hätte nicht gerne Zeit in dieser illustren Gesellschaft verbracht? Anlass genug, das Parkhotel und sein noch zum Teil originalgetreues Interior Design als Drehort für mein neues Musikvideo auszuwählen. Der Song dreht sich um die wichtigste Sache der Welt: Nur die Liebe zählt! Mit dabei: Exklusive Outfits von Silvia Schneider und Lena Hoschek, wertiges Geschmeide von Weishaupt Uhren & Schmuck sowie die musikalische Größe Gerald Kainz am Saxophon als Special Act. Charly Raneg garantierte in gewohnter Manier für eine professionelle Produktion des Musikstücks und fungierte gleichzeitig als Mentor und kreativer Songwriter. Die männlichen Spieler an meiner Seite waren dieses Mal meine guten Freunde Berni und Toni, die ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen mussten. Kärnten kann schon süchtig machen.. ich bin schon gespannt, wo mich meine nächste Produktion hin verschlagen wird…

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